WordPress Website erstellen lassen – Die richtige Wahl für dein Unternehmen?

WordPress ist nicht ohne Grund das meistgenutzte Content Management System der Welt. Über 40% aller Websites laufen damit – von kleinen Blogs bis zu großen Unternehmenswebsites. Aber: WordPress ist nicht für jeden die beste Wahl. Ich sage dir ehrlich, wann WordPress passt und wann nicht. Und wenn es passt, baue ich dir eine professionelle WordPress-Website, die schnell lädt, suchmaschinenoptimiert ist – und die du selbst pflegen kannst.

Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn Webdesigner Uwe Horn

Warum WordPress? (Und wann nicht?)

WordPress hat viele Vorteile – aber auch klare Grenzen. Hier die Wahrheit:

WordPress ist perfekt für:

  • Unternehmenswebsites mit Content: Du brauchst viele Seiten (Leistungen, Team, Standorte, etc.)
  • Blogs & Magazine: Regelmäßige Content-Erstellung ist WordPress’ Stärke
  • Websites, die du selbst pflegen willst: Mit WordPress kannst du Texte und Bilder selbst ändern
  • Flexibilität: Du willst später Features hinzufügen? Mit WordPress kein Problem
  • SEO: WordPress ist von Haus aus SEO-freundlich

WordPress ist NICHT ideal für:

  • E-Commerce mit vielen Produkten: Ab 100+ Produkten wird WooCommerce komplex → Besser: Shopify
  • Simple One-Pager: Wenn du nur eine Seite brauchst, die sich nie ändert → Einfachere Lösung sinnvoll
  • Maximale Performance: Statische Websites (Astro, Next.js) sind schneller
  • Wenn du NULL Tech-Affinität hast: WordPress braucht Basis-Pflege (Updates)

Meine Empfehlung: WordPress ist für 80% aller Unternehmenswebsites die beste Wahl – flexibel, bewährt, bezahlbar.

Was macht eine professionelle WordPress-Website aus?

Jeder kann WordPress installieren. Aber eine GUTE WordPress-Website zu bauen, ist eine andere Sache:

Performance

Schnelle Ladezeiten sind kritisch:

  • Google rankt langsame Websites schlechter
  • Besucher springen ab bei >3 Sekunden Ladezeit
  • Mobile-Nutzer erwarten sofortiges Laden

Was ich mache:

  • Image-Optimierung (WebP, Lazy Loading)
  • Caching konfigurieren
  • Code-Minimierung
  • CDN-Integration
  • Hosting-Optimierung

Ergebnis: Ladezeiten unter 2 Sekunden, auch auf dem Smartphone.

Sicherheit

WordPress ist ein beliebtes Angriffsziel:

  • Veraltete Plugins = Sicherheitslücken
  • Schwache Passwörter = gehackte Websites
  • Keine Backups = Datenverlust

Was ich mache:

  • Security-Hardening (Login-Schutz, etc.)
  • Sichere Hosting-Konfiguration
  • SSL-Verschlüsselung
  • Automatische Backups
  • Plugin-Sicherheits-Checks

Ergebnis: Deine Website ist geschützt – nicht 100% (das gibt’s nicht), aber deutlich sicherer als Standard-WordPress.

SEO von Anfang an

WordPress ist SEO-freundlich – aber nicht automatisch:

  • Ohne Optimierung rankt auch WordPress schlecht
  • Meta-Tags müssen konfiguriert werden
  • Technisches SEO ist oft vernachlässigt

Was ich mache:

  • SEO-Plugin konfigurieren (Yoast/RankMath)
  • XML-Sitemap einrichten
  • Optimierte URL-Struktur
  • Schema Markup (strukturierte Daten)
  • Core Web Vitals optimieren

Ergebnis: Google findet deine Website – und rankt sie gut.

Mein WordPress-Entwicklungs-Ansatz

Ich baue WordPress-Websites anders als die meisten:

  • 1. Custom Theme statt Page Builder-Chaos

    Das Problem mit vielen WordPress-Websites: Sie nutzen Page Builder (Elementor, Divi, WPBakery) – die machen Websites langsam und schwer wartbar.

    Mein Ansatz:

    • Custom Theme-Entwicklung: Code, der genau zu deinem Projekt passt
    • Oder: Lightweight-Themes: Gut programmierte Themes, angepasst an deine Marke
    • Kein Bloat: Nur der Code, der wirklich gebraucht wird

    Vorteil: Schneller, wartbarer, professioneller.

    Aber: Wenn du unbedingt einen Page Builder willst (z.B. weil du viel selbst ändern willst), nutze ich Gutenberg (WordPress’ eingebauter Editor) oder minimalistisches Oxygen Builder – nicht die langsamen Standard-Builder.

  • 2. Strategie vor Design

    Bevor ich auch nur ein Pixel designe, klären wir:

    Die wichtigen Fragen:

    • Was soll deine Website erreichen? (Anfragen, Verkäufe, Sichtbarkeit?)
    • Wer ist deine Zielgruppe?
    • Was unterscheidet dich von Konkurrenten?
    • Welche Inhalte brauchst du wirklich?
    • Welche Funktionen sind essentiell?

    Ergebnis: Ein klares Konzept – keine “digitale Visitenkarte”, sondern ein Werkzeug für dein Business.

  • 3. Mobile First (nicht Mobile 'auch')

    60%+ deiner Besucher kommen vom Smartphone. Trotzdem designen viele nur für Desktop und passen dann irgendwie für Mobile an.

    Mein Ansatz:

    • Mobile First: Ich designe zuerst für Smartphones
    • Responsive Design: Funktioniert perfekt auf allen Geräten
    • Touch-optimiert: Buttons groß genug, keine versehentlichen Klicks
    • Performance auf Mobile: Auch mit 4G schnell

    Warum das wichtig ist: Google rankt mobile-optimierte Websites besser. Und deine Kunden buchen/kaufen auf dem Handy.

  • 4. SEO-Grundlagen inklusive

    Basis-SEO sollte IMMER Teil einer professionellen Website sein:

    Was bei mir Standard ist:

    • Saubere URL-Struktur (/leistungen/webdesign statt /?p=123)
    • Meta-Tags für alle Seiten (Title, Description)
    • Alt-Texte für Bilder
    • Optimierte Überschriften-Struktur (H1, H2, H3)
    • XML-Sitemap für Google
    • Ladezeit-Optimierung

    Was optional kommt:

    • Keyword-Recherche & Content-Strategie
    • Local SEO (Google My Business)
    • Laufende SEO-Optimierung
    • Backlink-Aufbau

    Warum die Trennung? Basis-SEO kostet wenig Zeit und sollte immer dabei sein. Erweiterte SEO ist eine eigene Dienstleistung.

  • 5. Schulung für dich & dein Team

    WordPress’ große Stärke: Du kannst selbst Inhalte pflegen. Aber nur, wenn du weißt wie.

    Was ich dir zeige:

    • Neue Seiten anlegen
    • Texte & Bilder ändern
    • Blog-Artikel schreiben
    • Menüs anpassen
    • Plugins installieren (sicher!)
    • Backups erstellen

    Format:

    • Live-Schulung (1-2 Stunden, remote oder vor Ort)
    • Dokumentation als PDF
    • Video-Tutorials (optional)

    Ziel: Du bist danach selbstständig – oder du weißt, was du outsourcen solltest.

  • 6. Wartung & Support (optional)

    WordPress braucht Pflege. Du hast zwei Optionen:

    Option 1: Du machst es selbst

    • Plugins regelmäßig updaten
    • WordPress-Core updaten
    • Backups prüfen
    • Sicherheit überwachen

    Option 2: Ich übernehme es

    • Monatlicher Wartungs-Service (ab 99€/Monat)
    • Updates, Backups, Sicherheit
    • Performance-Monitoring
    • Schneller Support bei Problemen

    Meine Empfehlung: Wenn du tech-affin bist → mach’s selbst. Wenn nicht → lass mich ran.

WordPress vs. andere Systeme – Der Vergleich

Wann macht WordPress Sinn? Wann nicht?

WordPress

Vorteile:

  • Flexibel & erweiterbar
  • Große Community & Support
  • Tausende Plugins & Themes
  • Du kannst selbst Inhalte pflegen
  • SEO-freundlich
  • Bewährt (seit 2003)

Nachteile:

  • Braucht regelmäßige Updates
  • Performance schlechter als statische Websites
  • Sicherheitsrisiken (wenn nicht gewartet)
  • Kann komplex werden bei vielen Plugins

Gut für:

  • Unternehmenswebsites
  • Blogs & Content-Websites
  • Websites, die wachsen sollen

Shopify (E-Commerce)

Wann besser als WordPress:

  • Du verkaufst Produkte online
  • Du willst keine Server verwalten
  • Du brauchst integrierte Marketing-Tools

Nachteile:

  • Monatliche Gebühren
  • Weniger flexibel bei Content

Mehr über Shopify

Statische Websites (Astro/Next.js)

Wann besser als WordPress:

  • Maximale Performance gefordert
  • Content ändert sich selten
  • Du hast Tech-Know-how

Nachteile:

  • Änderungen nur über Entwickler
  • Höhere Entwicklungskosten
  • Komplexer für Nicht-Techniker

Baukasten-Systeme (Wix, Jimdo)

Wann besser als WordPress:

  • Sehr kleines Budget
  • Sehr einfache Website
  • Null Tech-Affinität

Nachteile:

  • Wenig Kontrolle
  • Schlechte Performance
  • Begrenzte Skalierbarkeit
  • Schwierig zu migrieren

Meine Meinung: Nur für absolute Basics. Sobald du wachsen willst → WordPress.

Typische WordPress-Projekte & Kosten

Was kostet eine WordPress-Website? Kommt drauf an. Hier typische Beispiele:

Basis-Website

Für: Kleine Unternehmen, Handwerker, Dienstleister

Was enthalten ist:

  • 5-10 Seiten
  • WordPress mit einfachem Theme
  • Kontaktformular
  • Google Maps Integration
  • Mobile-optimiert
  • Basis-SEO
  • 2 Stunden Schulung

Typischer Preis: 2.500 – 4.500€

Umsetzungszeit: 3-4 Wochen

Business-Website

Für: Mittelstand, mehrere Standorte/Leistungen

Was enthalten ist:

  • 15-25 Seiten
  • Custom Theme oder angepasstes Premium-Theme
  • Blog-Funktion
  • Newsletter-Integration
  • Erweiterte SEO-Optimierung
  • Performance-Optimierung
  • 4 Stunden Schulung

Typischer Preis: 5.000 – 10.000€

Umsetzungszeit: 6-8 Wochen

Content-Website / Online-Magazin

Für: Content-lastige Projekte, Magazine, Verlage

Was enthalten ist:

  • Unbegrenzte Seiten
  • Custom Theme mit erweiterten Funktionen
  • Mehrere Autoren-Accounts
  • Kategorien & Tag-System
  • Social Media Integration
  • Advanced SEO
  • Redaktions-Schulung

Typischer Preis: 8.000 – 15.000€

Umsetzungszeit: 8-12 Wochen

Multisite / Mehrsprachig

Für: Mehrere Standorte, internationale Märkte

Was enthalten ist:

  • WordPress Multisite Setup
  • Mehrsprachigkeit (WPML/Polylang)
  • Zentrale Verwaltung
  • Separate Designs pro Standort/Sprache
  • SEO für jede Sprache

Typischer Preis: 10.000 – 20.000€+

Umsetzungszeit: 10-16 Wochen

Wichtig: Das sind Richtwerte. Nach einem Erstgespräch bekommst du ein individuelles Angebot.

Laufende Kosten einer WordPress-Website

Der Projekt-Preis ist einmalig. Diese Kosten kommen monatlich/jährlich dazu:

WordPress-Hosting

Was ist das? Der Server, auf dem deine Website liegt.

Kosten:

  • Shared Hosting: 10-30€/Monat (für kleine Websites)
  • Managed WordPress: 30-80€/Monat (empfohlen)
  • VPS/Dediziert: 50-200€/Monat (große Websites)

Meine Empfehlung: Managed WordPress-Hosting (z.B. Raidboxes, Kinsta) – automatische Updates, Backups, Sicherheit inklusive.

Domain & SSL

Domain: 10-20€/Jahr (.de Domain) SSL-Zertifikat: Meist kostenlos (Let’s Encrypt)

Tipp: Bei modernem Hosting ist SSL meistens inklusive.

Premium-Plugins

Beispiele:

  • SEO (Yoast Premium): ~90€/Jahr
  • Backup (UpdraftPlus): ~70€/Jahr
  • Security (Wordfence): ~100€/Jahr
  • Cache (WP Rocket): ~50€/Jahr

Oder: Kostenlose Alternativen nutzen (funktionieren auch)

Wartung (optional)

Option 1: Selbst machen (0€, aber Zeit-Invest) Option 2: Wartungs-Service (99-299€/Monat)

Was bei mir inklusive ist:

  • Plugin-Updates
  • WordPress-Core-Updates
  • Wöchentliche Backups
  • Sicherheits-Monitoring
  • Performance-Checks
  • Support bei Problemen

E-Mail-Postfächer

Professionelle E-Mails: info@deinefirma.de

Kosten:

  • Google Workspace: ~6€/Monat/Nutzer
  • Microsoft 365: ~5€/Monat/Nutzer

Warum wichtig?info@gmail.com” wirkt nicht professionell.

Content-Updates

Du machst es selbst: 0€ (nach Schulung) Ich mache es: Nach Stundensatz (75-120€/Stunde)

Typische Änderungen selbst machbar:

  • Texte anpassen
  • Bilder tauschen
  • Neue Blog-Artikel
  • Seiten duplizieren

Realistische Gesamt-Kosten (pro Jahr):

  • Minimalistisch (selbst verwaltet): 200-400€
  • Professionell (mit Wartung): 1.500-3.000€

Mein Tech
Belt

Häufige Fragen zu WordPress-Websites

  • Kann ich WordPress selbst bedienen oder brauche ich dich für jede Änderung?

    Du kannst WordPress nach einer Einweisung selbst bedienen – das ist ja der große Vorteil.

    Was du selbst machen kannst:

    • Texte & Bilder ändern
    • Neue Seiten anlegen
    • Blog-Artikel schreiben
    • Menüs anpassen
    • Benutzer verwalten

    Wofür du mich brauchst:

    • Design-Änderungen (Layout, Farben, Fonts)
    • Neue Funktionen (z.B. Buchungssystem integrieren)
    • Technische Probleme
    • Performance-Optimierung

    Faustregel: Content = du. Technik & Design = ich (falls gewünscht).

  • Wie sicher ist WordPress? Ich habe gehört, es wird oft gehackt.

    WordPress selbst ist sicher. Aber veraltete Plugins/Themes und schwache Passwörter sind Sicherheitsrisiken.

    Was ich mache:

    • Security-Hardening: Login-Schutz, 2-Faktor-Authentifizierung
    • Sichere Konfiguration: Datei-Permissions, Database-Prefix ändern
    • SSL-Verschlüsselung: HTTPS standard
    • Automatische Backups: Falls doch was passiert
    • Security-Plugin: Firewall & Malware-Scans

    Was du machen musst:

    • Starke Passwörter nutzen
    • Updates installieren (oder ich übernehme das)

    Realität: Mit den richtigen Maßnahmen ist WordPress sehr sicher.

  • WordPress ist doch langsam, oder?

    WordPress kann langsam sein – muss aber nicht.

    Warum viele WordPress-Websites langsam sind:

    • Zu viele Plugins
    • Schlechtes Hosting
    • Keine Caching-Lösung
    • Große, unoptimierte Bilder
    • Page Builder-Chaos

    Was ich mache:

    • Performance-optimiertes Hosting
    • Caching konfigurieren (WP Rocket, LiteSpeed)
    • Bild-Optimierung (WebP, Lazy Loading)
    • Code-Minimierung (CSS/JS)
    • CDN-Integration (optional)

    Ergebnis: Ladezeiten unter 2 Sekunden – auch auf WordPress.

  • Brauche ich wirklich WordPress oder reicht Wix/Jimdo?

    Kommt auf dein Projekt an:

    Wix/Jimdo reicht, wenn:

    • Du eine sehr einfache Website brauchst (5 Seiten, selten Änderungen)
    • Absolut kein Budget
    • Du NULL Tech-Affinität hast

    WordPress ist besser, wenn:

    • Du planst zu wachsen
    • Du SEO ernst nimmst (Wix/Jimdo sind SEO-limitiert)
    • Du mehr Kontrolle willst
    • Du später zu einem anderen Anbieter wechseln willst (bei Wix/Jimdo schwierig)

    Meine Empfehlung: Investiere lieber einmal richtig in WordPress, statt später frustriert zu migrieren.

  • Wie lange dauert es, eine WordPress-Website zu erstellen?

    Typische Zeitrahmen:

    Einfache Website (5-10 Seiten): 3-4 Wochen Business-Website (15-25 Seiten): 6-8 Wochen Große Website (30+ Seiten): 10-16 Wochen

    Was die Dauer beeinflusst:

    • Wie schnell du Content lieferst
    • Wie viele Feedback-Runden
    • Komplexität der Funktionen
    • Custom-Entwicklung nötig?

    Realität: Der größte Zeitfresser bist oft du selbst (Content, Feedback). Je besser du vorbereitet bist, desto schneller geht’s.

  • Was passiert, wenn du nicht mehr verfügbar bist? Verliere ich Zugang?

    Nein. Du hast immer vollen Zugang zu deiner Website:

    Du besitzt:

    • WordPress Admin-Zugang (Full Access)
    • Hosting-Zugang
    • Domain-Zugang
    • Alle Inhalte & Daten

    Das bedeutet: Selbst wenn ich vom Markt verschwinde, kannst du:

    • Die Website selbst weiter pflegen
    • Einen anderen Entwickler beauftragen
    • Zu einem anderen Hoster umziehen

    Kein Vendor Lock-in. WordPress gehört dir.

  • Brauche ich ein Premium-Theme oder reicht ein kostenloses?

    Kommt auf dein Projekt an:

    Kostenlose Themes reichen, wenn:

    • Deine Anforderungen simpel sind
    • Du ein angesehenes Theme nutzt (z.B. Astra, GeneratePress)
    • Du mit Basis-Features klarkommst

    Premium-Themes sind besser, wenn:

    • Du erweiterte Features brauchst
    • Du Premium-Support willst
    • Du regelmäßige Updates garantiert haben willst

    Mein Ansatz: Ich nutze oft kostenlose Basis-Themes (Astra, GeneratePress) und entwickle darauf ein Custom Child-Theme. Das kombiniert das Beste aus beiden Welten:

    • Solide, gewartete Basis
    • Individuelles Design
    • Bezahlbar
  • Kann ich später von WordPress zu einem anderen System wechseln?

    Ja, aber es ist aufwendig. Deshalb solltest du die Entscheidung gut durchdenken.

    Möglich sind:

    • WordPress → Shopify (für E-Commerce)
    • WordPress → Statische Website (für Performance)
    • WordPress → anderes CMS

    Was dabei übertragen wird:

    • Content (Texte, Bilder)
    • Struktur (Seiten, Kategorien)

    Was NICHT 1:1 übertragbar ist:

    • Design (muss neu gebaut werden)
    • Plugins (andere Lösungen nötig)
    • Custom-Funktionen

    Mein Rat: Wenn du von Anfang an weißt, dass WordPress nicht passt, sag’s mir. Dann finden wir eine bessere Lösung.

Warum WordPress mit mir?

Kein Page Builder-Chaos

Ich baue sauberen Code – keine aufgeblähten Page Builder-Konstrukte. Das bedeutet:

  • Schnellere Websites
  • Leichter wartbar
  • Zukunftssicher

Du willst trotzdem selbst designen? Dann nutze ich Gutenberg oder minimale Builder – nicht Elementor & Co.

Ehrliche Beratung

Ich verkaufe dir kein WordPress, wenn’s nicht passt. Manchmal ist Shopify besser. Manchmal eine statische Website.

Mein Versprechen:

  • Ich sage, was Sinn macht
  • Keine unrealistischen Versprechen
  • Transparente Kosten

Performance-Fokus

Langsame Websites kosten dich Kunden. Ich optimiere von Anfang an:

  • Caching
  • Bild-Optimierung
  • Code-Minimierung
  • Schnelles Hosting

Ziel: Ladezeit unter 2 Sekunden.

SEO-Grundlagen inklusive

Basis-SEO ist bei mir Standard:

  • Saubere URL-Struktur
  • Meta-Tags
  • Sitemap
  • Performance

Du willst mehr? Ich biete auch erweiterte SEO-Services.

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