Shopify-Shop starten in 2026? Dieser Guide zeigt dir Schritt-für-Schritt, was du brauchst, was es kostet und wie du typische Anfängerfehler vermeidest.
Du willst 2026 einen Online-Shop starten – aber weißt nicht, wo du anfangen sollst?
Ich verstehe das. Vor drei Jahren stand ich genau da, wo du jetzt stehst. Ich wollte Produkte online verkaufen, hatte aber null Ahnung von E-Commerce-Plattformen. WooCommerce? Magento? Shopify? Alles nur Buzzwords für mich.
Heute betreibe ich meinen eigenen Shopify-Shop und unterstütze lokale Unternehmen auf Rügen beim Aufbau ihrer Online-Shops. In diesem Guide zeige ich dir, was du wirklich brauchst, um 2026 mit Shopify durchzustarten – ohne Schnickschnack, ohne Fachchinesisch, nur Praxis.
Was dich erwartet:
- Shopify Basics: Was ist das eigentlich und für wen lohnt es sich?
- Kostenübersicht: Was zahlst du wirklich (inklusive versteckter Kosten)?
- Schritt-für-Schritt: Wie du deinen ersten Shop aufbaust
- Häufige Anfängerfehler und wie du sie vermeidest
- Meine wichtigsten Learnings aus drei Jahren LunaGlow
Warum Shopify 2026 die beste Wahl für Einsteiger ist
E-Commerce boomt weiter. Laut aktuellen Zahlen wächst der Online-Handel in Deutschland jährlich um 10-15%. Selbst auf Rügen sehe ich: Immer mehr lokale Unternehmen wollen online verkaufen. Das Problem? Die meisten scheitern an der Technik.
Das macht Shopify anders:
Shopify ist eine “All-in-One”-Plattform. Du brauchst keinen Webentwickler, keinen Server, keine komplizierten Plugins. Alles läuft über eine Oberfläche: Produkte anlegen, Design anpassen, Zahlungen einrichten, versenden. Fertig.
Für wen ist Shopify geeignet?
- Lokale Einzelhändler, die online verkaufen wollen
- Handwerksbetriebe mit eigenem Produktsortiment
- Dienstleister, die physische Produkte anbieten
- Start-ups im E-Commerce-Bereich
- Bestehende Shops, die von WooCommerce oder anderen Systemen wechseln wollen
Für wen ist Shopify NICHT geeignet?
- Reine Dienstleister ohne Produkte (dann brauchst du keine Shop-Lösung)
- Marktplatz-Betreiber (Shopify ist für deinen eigenen Shop, nicht für Multi-Vendor)
- Extrem Budget-limitierte Projekte unter 500€ Gesamtbudget (dann besser erst bei Etsy/Amazon starten)
Was kostet Shopify wirklich? Die ehrliche Kostenaufstellung
Viele Shopify-Guides verschweigen die wahren Kosten. Ich nicht. Hier ist, was du wirklich zahlst:
- Die offensichtlichen Kosten
Shopify-Abo (Pflicht):
- Basic: 27€/Monat – Für Start-ups, bis ~100 Bestellungen/Monat
- Shopify: 79€/Monat – Für wachsende Shops, 100-1.000 Bestellungen/Monat
- Advanced: 289€/Monat – Für größere Shops mit hohem Volumen
- Shopify Plus: Ab 1.899€/Monat – Für Enterprise (über 10.000 Bestellungen/Monat)
Meine Empfehlung für Einsteiger: Starte mit Basic. Du kannst jederzeit upgraden.
Transaktionsgebühren: Shopify nimmt eine Gebühr pro Verkauf, wenn du NICHT Shopify Payments nutzt:
- Basic: 2% pro Transaktion
- Shopify: 1% pro Transaktion
- Advanced: 0,5% pro Transaktion
Wenn du Shopify Payments nutzt (empfohlen): Keine zusätzlichen Transaktionsgebühren, aber:
- Kreditkartengebühren: 1,9% + 0,30€ pro Transaktion (bei Basic-Plan)
- Die versteckten Kosten
1. Domain (10-15€/Jahr) Du brauchst eine eigene Domain (z.B. deinshop.de). Kannst du direkt bei Shopify kaufen oder extern bei Strato/IONOS.
2. Apps (0-200€/Monat) Shopify selbst ist Basis. Für viele Funktionen brauchst du Apps:
- Email-Marketing (z.B. Klaviyo): 0-40€/Monat je nach Kontakten
- Bewertungen (z.B. Judge.me): 15€/Monat
- SEO-Tools (z.B. Plug in SEO): 20€/Monat
- Upsell/Cross-Sell-Apps: 15-30€/Monat
3. Theme (0-300€ einmalig) Kostenlose Themes gibt’s viele (z.B. Dawn, Debut). Premium-Themes kosten 150-300€ einmalig.
Meine Empfehlung: Starte mit einem kostenlosen Theme. Investiere später in ein Premium-Theme, wenn du weißt, was du brauchst.
4. Design-Anpassungen (optional, 500-5.000€) Wenn du das Theme stark anpassen willst (Custom-Code, individuelle Features), brauchst du einen Entwickler. Das kostet zwischen 500€ (kleine Anpassungen) und 5.000€+ (komplett custom).
Was ich empfehle: Starte ohne teure Custom-Entwicklung. Shopify-Themes sind flexibel genug für die meisten Cases.
- Realistisches Monatsbudget für Einsteiger
Minimal-Setup (Monat 1-3):
- Shopify Basic: 27€
- Domain: 1€ (anteilig)
- Apps: 20€
- Gesamt: ~50€/Monat
Standard-Setup (ab Monat 4):
- Shopify Basic: 27€
- Apps: 50€
- Paid Ads (Google/Meta): 300-1.000€ (optional, aber empfohlen)
- Gesamt: 80-1.100€/Monat
Einmalige Kosten:
- Theme (optional): 0-300€
- Design-Anpassungen (optional): 0-2.000€
- Produktfotos (wenn nötig): 200-1.000€
- Logo/Branding (wenn nötig): 300-1.500€
Schritt-für-Schritt: Deinen ersten Shopify-Shop aufbauen
- Schritt 1: Account erstellen und Shop-Grundeinstellungen
Was du tust:
- Gehe zu shopify.com/de und klicke auf “Kostenlos testen” (14 Tage Trial)
- Email, Passwort, Shop-Name eingeben
- Grunddaten ausfüllen (Firmendaten, Steuernummer etc.)
Wichtig:
- Wähle deinen Shop-Namen sorgfältig (nachträglich ändern ist umständlich)
- Nutze eine professionelle Email (nicht Gmail, sondern name@deinedomain.de)
Zeit: 10 Minuten
- Schritt 2: Design wählen und anpassen
Was du tust:
- Online Store → Themes → Theme-Bibliothek durchstöbern
- Kostenloses Theme wählen (ich empfehle “Dawn” für Einsteiger)
- Theme anpassen: Farben, Schriftarten, Logo hochladen
Zeit: 2-4 Stunden
- Schritt 3: Produkte anlegen
Was du tust:
- Produkte → Produkt hinzufügen
- Produkttitel, Beschreibung, Preis, Bilder hochladen
- Varianten anlegen (z.B. Größen, Farben)
- Lagerbestand eintragen
- SEO-Einstellungen optimieren (Meta-Title, Meta-Description)
Häufiger Anfängerfehler: Schlechte Produktbeschreibungen. “LED-Maske” ist keine Beschreibung. “LED-Gesichtsmaske mit 7 Lichtfarben für Anti-Aging, reduziert Falten und Akne, klinisch getestet” ist besser.
Was funktioniert:
- Hochwertige Produktfotos (mindestens 3-5 pro Produkt)
- Detaillierte Beschreibungen (nicht nur Features, sondern Benefits)
- Social Proof (Bewertungen, falls vorhanden)
- Videos (wenn möglich – Conversion steigt um 30-40%)
Zeit: 1-3 Stunden pro Produkt (je nach Komplexität)
- Schritt 4: Zahlungen einrichten
Was du tust:
- Einstellungen → Zahlungen
- Shopify Payments aktivieren (empfohlen, sonst extra Transaktionsgebühren)
- Alternative Zahlungsarten hinzufügen (PayPal, Klarna, Sofortüberweisung)
Wichtig:
- Shopify Payments funktioniert nur mit bestimmten Branchen (z.B. KEINE CBD-Produkte, keine Waffen)
- Für PayPal brauchst du einen separaten PayPal-Business-Account
Zeit: 30 Minuten
- Schritt 5: Versand konfigurieren
Was du tust:
- Einstellungen → Versand und Zustellung
- Versandzonen festlegen (Deutschland, EU, International)
- Versandkosten definieren (Flatrate, gewichtsbasiert oder kostenlos ab X€)
- Versanddienstleister verknüpfen (DHL, DPD, Hermes)
Mein Setup bei LunaGlow:
- Deutschland: Kostenlos ab 40€, sonst 4,90€
- EU: Pauschal 9,90€
- International: Pauschal 14,90€
Häufiger Fehler: Versandkosten zu niedrig kalkulieren. Rechne realistisch: DHL-Paket kostet dich 5-7€, nicht 2€.
Zeit: 1 Stunde
- Schritt 6: Rechtliches (AGB, Impressum, Datenschutz)
Was du tuts:
- Einstellungen → Rechtliches
- AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung, Impressum hochladen
Kritisch: Du MUSST deutsches Recht einhalten. Shopify ist kanadisch, aber du verkaufst in Deutschland.
Meine Empfehlung:
- Nutze einen Generator wie eRecht24 (ab 15€/Monat) oder IT-Recht-Kanzlei (ab 10€/Monat)
- NIEMALS einfach von anderen Shops kopieren (Abmahngefahr!)
- Lass es im Zweifel von einem Anwalt prüfen (500-1.500€ einmalig, aber sicher)
Zeit: 2-4 Stunden (inkl. Generator-Setup)
- Schritt 7: SEO-Grundlagen
Was du tust:
- Online Store → Einstellungen → SEO
- Meta-Titel und Meta-Description für Startseite festlegen
- Für jede Produktseite SEO-optimieren (Schritt 3)
- Blog einrichten (Online Store → Blog-Beiträge)
SEO-Basics die du brauchst:
- Keywords recherchieren (z.B. “LED Gesichtsmaske kaufen”)
- Title-Tag: Keyword + Marke (max. 60 Zeichen)
- Meta-Description: Nutzen + Call-to-Action (max. 155 Zeichen)
- Alt-Texte für alle Bilder
Zeit: 1-2 Stunden
- Schritt 8: Apps installieren
Essentials für Einsteiger:
1. Email-Marketing (Klaviyo oder Shopify Email) Warum? Abandoned Cart Recovery (70% der Käufe werden abgebrochen – Email holt 10-20% zurück)
2. Produktbewertungen (Judge.me oder Loox) Warum? Social Proof steigert Conversion um 20-30%
3. SEO-Checker (Plug in SEO) Warum? Zeigt dir SEO-Fehler automatisch
Zeit: 1 Stunde
- Schritt 9: Testbestellungen durchführen
Kritisch wichtig: BEVOR du live gehst, teste den kompletten Checkout-Prozess selbst.
Was du testest:
- Produkt in den Warenkorb legen
- Checkout durchlaufen
- Zahlungsabwicklung (im Test-Modus)
- Versandbestätigung kommt an?
- Rechnung korrekt?
Häufige Fehler die ich hier entdecke:
- Versandkosten falsch kalkuliert
- Steuern nicht richtig eingestellt (19% MwSt. vergessen)
- Zahlungsarten funktionieren nicht
Zeit: 30 Minuten
- Schritt 10: Launch vorbereiten
Was du vor dem Launch checkst:
- Alle Produktseiten live und vollständig?
- Rechtliche Seiten vorhanden? (AGB, Impressum, Datenschutz, Widerruf)
- Zahlungsarten funktionieren?
- Versandeinstellungen korrekt?
- SEO-Grundlagen erledigt?
- Email-Bestätigungen aktiviert?
- Google Analytics / Facebook Pixel eingebunden? (für Tracking)
Zeit: 1-2 Stunden
Gesamtzeit von Null auf Launch: 15-30 Stunden (je nach Produktanzahl und Vorerfahrung)
Die 7 häufigsten Anfängerfehler (und wie du sie vermeidest)
- Fehler 1: Zu viele Produkte am Start
Was passiert: Du listest 100 Produkte, von denen 90 nie gekauft werden. Das kostet Zeit, verwirrt Kunden und senkt die Conversion.
Die Lösung: Starte mit 5-15 Core-Produkten. Teste, was funktioniert. Erweitere dann.
Was ich bei Erides gemacht habe: Ich startete mit 3 Produkt-Varianten. Nach 3 Monaten sah ich: Variante B verkauft sich 5x besser als A und C. Heute fokussiere ich mich auf B und habe A/C rausgenommen.
- Fehler 2: Schlechte Produktfotos
Was passiert: Du nutzt Handy-Fotos mit schlechter Beleuchtung. Kunden kaufen nicht, weil sie dem Produkt nicht vertrauen.
Die Lösung: Investiere in professionelle Produktfotos (200-500€ für 10-20 Produkte) ODER lerne es selbst mit Lightbox + Handy (YouTube hat tausend Tutorials).
Minimum-Standard:
- Weißer Hintergrund
- Mehrere Winkel (Vorderseite, Seite, Detail)
- Produktabmessungen sichtbar
- Lifestyle-Foto (Produkt in Benutzung)
- Fehler 3: Keine klare Zielgruppe
Was passiert: Du versuchst “allen alles” zu verkaufen. Dein Marketing ist generisch und funktioniert nicht.
Die Lösung: Definiere EINE Zielgruppe. Als Beispiel: “Frauen 25-45, interessiert an Beauty & Anti-Aging, bereit 100-200€ für Hautpflege auszugeben.”
Konkret bedeutet das:
- Deine Produktbeschreibungen sprechen diese Zielgruppe an
- Deine Ads zeigen Menschen aus dieser Zielgruppe
- Deine Sprache passt (nicht “Hey Bro”, sondern “Du willst strahlende Haut?”)
- Fehler 4: Launch ohne Traffic-Plan
Was passiert: Shop ist live. Niemand kommt. Du wartest. Nichts passiert.
Die Realität: “Wenn du es baust, kommen sie” funktioniert nicht. Du brauchst Traffic.
Deine Traffic-Quellen am Anfang:
- Google Ads (schnell, aber teuer – 0,50-2€ pro Klick)
- Meta Ads (Facebook/Instagram – günstiger, 0,20-1€ pro Klick)
- SEO (kostenlos, aber dauert 3-6 Monate)
- Social Media organisch (kostenlos, aber zeitintensiv)
Mein Tipp: Starte mit 300-500€ Ads-Budget im ersten Monat. Teste Google + Meta. Schau, was funktioniert. Skaliere dann.
- Fehler 5: Preise zu niedrig ansetzen
Was passiert: Du denkst: “Ich muss günstiger sein als Amazon.” Du kalkulierst falsch. Du machst Verlust.
Die Rechnung die du brauchst:
Produktkosten: 20€
- Shopify-Gebühren (3%): 0,60€
- Zahlungsgebühren (2%): 0,40€
- Versandkosten: 5€
- Marketing (30% vom Verkaufspreis): 15€
- Gewinnmarge (20%): 10€
= Verkaufspreis: 51€
Häufiger Fehler: “Ich verkaufe für 30€, weil Amazon das auch für 29€ hat.” → Du machst 9€ Verlust pro Verkauf!
- Fehler 6: Rechtliche Fallstricke ignorieren
Was passiert: Du hast kein ordentliches Impressum. Keine Widerrufsbelehrung. Abmahnung kommt (1.000-5.000€).
Die Lösung: Nutze eRecht24, IT-Recht-Kanzlei oder einen Anwalt. Kosten: 10-30€/Monat. Erspart dir tausende Euro Abmahnkosten.
Absolutes Minimum:
- Impressum (mit vollständiger Adresse, Steuernummer)
- Datenschutzerklärung (DSGVO-konform)
- AGB (Kaufvertrag, Versand, Rückgabe)
- Widerrufsbelehrung (14 Tage Rückgaberecht)
- Fehler 7: Keine Analysen fahren
Was passiert: Du startest den Shop. Verkäufe kommen (oder nicht). Du weißt nicht warum.
Die Lösung: Google Analytics + Google Tag Manager einbinden. Shopify Analytics nutzen.
Was du trackst:
- Traffic (Woher kommen Besucher?)
- Conversion-Rate (Wie viele kaufen?)
- Abbruchrate im Checkout (Wo steigen Leute aus?)
- Best-Seller (Welche Produkte verkaufen sich?)
Meine Regel: Schaue JEDEN Montag auf die Zahlen der letzten Woche. Optimiere basierend darauf.
Häufige Fragen zu Shopify für Einsteiger
- Brauche ich Programmierkenntnisse für Shopify?
Nein. Shopify ist explizit für Nicht-Techniker gebaut. Du kannst per Drag-and-Drop alles einstellen.
ABER: Wenn du Custom-Anpassungen willst (z.B. spezielle Checkout-Funktionen), brauchst du einen Entwickler. Für 95% der Shops reicht Standard-Shopify.
- Kann ich auch Dienstleistungen über Shopify verkaufen?
Ja, aber Shopify ist primär für physische oder digitale Produkte gedacht. Wenn du Dienstleistungen (Beratung, Coaching) verkaufst, sind Tools wie Calendly + Stripe oft besser.
Ausnahme: Buchbare Services (z.B. Workshops, Events) gehen auch über Shopify mit entsprechenden Apps.
- Shopify vs. WooCommerce – was ist besser?
Shopify:
- Einfacher (kein Hosting, keine Updates, keine Plugin-Hölle)
- Schneller Support
- Monatliche Kosten (auch wenn du nichts verkaufst)
- Weniger Kontrolle (du bist abhängig von Shopify)
WooCommerce:
- Kostenlos (Open Source)
- Volle Kontrolle
- Kompliziert (Hosting, Updates, Plugins, Security)
- Support nur durch Community
Mein Fazit: Wenn du technisch fit bist oder einen Entwickler hast → WooCommerce. Wenn du einfach nur verkaufen willst → Shopify.
- Was ist besser: Shopify oder Amazon/Etsy?
Amazon/Etsy:
- Sofort Traffic (Millionen Käufer)
- Kein Marketing nötig
- Hohe Gebühren (15-30% pro Verkauf)
- Keine eigene Marke (du bist austauschbar)
- Kein Kundenkontakt (Amazon besitzt die Kunden)
Shopify:
- Deine Marke, deine Kunden
- Niedrigere Gebühren
- Du musst Traffic selbst generieren
Meine Strategie: Starte auf Amazon/Etsy. Teste, ob das Produkt funktioniert. Baue dann parallel deinen eigenen Shopify-Shop auf.
Fazit: Shopify ist 2026 die beste Wahl für deinen ersten Shop
Shopify nimmt dir die Technik ab. Du kannst dich aufs Wesentliche konzentrieren: Gute Produkte verkaufen.
Was du mitnehmen solltest:
- Starte klein: 5-15 Produkte reichen
- Investiere in gute Fotos und Beschreibungen
- Kalkuliere realistisch (Versand, Marketing, Gebühren)
- Plane Traffic von Anfang an (Ads, SEO, Social)
- Tracke deine Zahlen (Google Analytics)
- Sei geduldig (6-12 Monate bis profitabel)
Shopify ist nicht die Lösung für alles. Aber wenn du einen professionellen Online-Shop aufbauen willst, ohne dich mit Server-Konfigurationen, WordPress-Updates oder Plugin-Chaos herumzuschlagen – dann ist Shopify 2026 die beste Wahl.
Ich habe es selbst durchgemacht mit LunaGlow. Die ersten Monate waren frustrierend. Aber heute? Ich verkaufe konstant, habe zufriedene Kunden und einen Shop, der läuft.
Wenn du einen Shopify-Shop auf Rügen starten willst und unsicher bist, wo du anfangen sollst: Schreib mir. Ich berate dich ehrlich – auch wenn am Ende rauskommt, dass Shopify für dich (noch) nicht die richtige Lösung ist.
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