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Mehr Verkäufe und Leads durch Inbound-Marketing

Mit Inbound-Marketing Strategien kannst du mehr Leads und Verkäufe, für einen Bruchteil des Budgets anderer Marketing Formen erzielen.

Webdesigner und Programmierer

Was ist Inbound Marketing und warum du es nutzen solltest.

Den Begriff Inbound Marketing kann ich dir relative unkompliziert erklären. Diese Form von Marketing zielt auf Kunden ab, die bereits nach dem Suchen was du anbietest. Wenn deine Inbound Marketing Strategie gut umgesetzt wird, wirst du sehen, dass du mehr Leads, also Neukunden, gewinnst. Für einen Bruchteil dessen, was du offline zur Kundengewinnung ausgeben würdest. Das ist ein Traum, oder?

Leider geschieht das nicht über Nacht und Ergebnisse kann ich dir auch nicht garantieren. Wenn du tatsächlich ein Chance haben möchtest, dein Inbound Marketing erfolgreich zu implementieren, dann musst du vorher verstehen wie du diese Marketing Strategie richtig anwendest.

Das erwartet dich in den nächsten Zeilen:

 

So funktioniert die Buyer´s Journey

Vor noch gar nicht all zu langer Zeit gab es kein Internet. Fernseher, Radios und Funkgeräte waren nicht für jeden zugänglich. Es gab ein oder zwei große Zeitungen pro Stadt, das war es dann aber auch. Ähnlich setzte sich der Trend in der Anfangszeit von Fernseher und Radio fort. Es gab eine Hand voll Kanäle. Aber nicht viele. Verbraucher konnten Fakten nicht prüfen und standen daher weitgehend im Dunkeln. Man hatte sich einfach auf eine von wenigen Optionen festgelegt und Informationen von Firmen erhalten, die sich dazu entschieden haben, über diese Optionen zu berichten.

Heute sieht das anders aus. An Stelle einiger Fernsehsender gibt es heute Tausende. Statt einer oder zwei Zeitungen pro Stadt, gibt es Millionen von Online-Blogs und Netzwerk-Gruppen. Verbraucher stehen nicht mehr im Dunkeln und brauchen keine Unternehmen die ihnen sagt, was sie kaufen und glauben sollen. 

 

Jetzt haben die Käufer die Kontrolle

Käufer recherchieren proaktiv, was sie kaufen wollen, ohne mit nur einem Menschen persönlich sprechen zu müssen. Am Ende der Recherche ist der Kunde fast so sachkundig wie der Verkäufer selber.

Die Buyer´s Journey umfasst die gesamte Phase der Recherche durch den Verbraucher. Von der ersten Bedarfsermittlung über Bewertungen von Alternativen, bis man sich schließlich für ein Produkt oder Unternehmen entscheidet. Zunächst weiß dein potentieller Kunde noch nicht was er will oder braucht. Daher ersetzen deine Inbound Marketing Strategien nicht deine CPC-Anzeigen oder dein Einfluss in den sozialen Netzwerken um deren Aufmerksamkeit zu bekommen. 

Erst wenn dein Kunde zu verstehen beginnt das er ein Problem hat, beginnt er mit der Recherche und später mit der Evaluierungsphase, bevor er sich schließlich festlegt. Google nennt diese Phase der Recherche „Zero Moment of Truth“. Sie umfasst alle Aktivitäten, bevor man zum Telefonhörer greift oder die Url deiner Webseite in die Adresszeile des Browsers eingibt.

 

Inbound Marketing vs. Outbound Marketing

Während du beim Outbound-Marketing sehr vielen Menschen deine Botschaft präsentierst, so versuchst du beim Inbound-Marketing, Menschen in deinen Einflussbereich zu bringen, während sie sich in der Buyer´s Journey befinden. Das Inbound bei Inbound-Marketing bezieht sich daher auf die Veränderungen, wie dein Unternehmen auf neues Kundenverhalten reagiert. Vor einigen Jahren hat es genügt, Leute mit deiner Botschaft zu zu sparen. Heute reicht das nicht mehr. Nicht nur weil diese Methoden sehr schlecht sind, sondern weil sie nicht mehr so effektiv sind. 

 

Inbound Marketing, wie funktioniert das?

Inbound-Marketing ist keine neue Erfindung. Es nutz einfach aus, wie sich Leute online bereits verhalten. Du musst deine Marketing-Taktik einfach auf jede Phase abstimmen, um deine potenziellen Kunden von einer zur nächsten zu führen.

Lass uns die Phasen an Hand eines Beispiels durchgehen. Blogposts eines Onlineshops. Dabei dienst jeder Inhalt einem Zweck. Unternehmen schreiben Beiträge weil es auf ihrer ToDo Liste steht. Sie schreiben Inhalte für jede einzelne Phase des Marketing-Funnels.

 

Bewusstsein

Noch ist den Leuten gar nicht bewusst das sie ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigen. Also brauchst du nicht erwarten, das sie dich danach fragen. Menschen die so zeitig im Prozess sind brauchen ein Problem das sie ansport, überhaupt erst nach deiner Dienstleistung zu suchen. In diesem Teil des Marketing-Funnels brauchst du keine Inhalte verfassen die mitteilen wie gut dein Produkt ist. Stattdessen solltest du Inhalt verfassen wie deine Dienstleistung oder dein Produkt mögliche Probleme lösen kann. Kurz gesagt, du in der ersten Phase geht es darum deine Markenbekanntheit zu stärken.

 

Erwägung 

In dieser nächsten Phase werden deine potenziellen Kunden etwas genauer sein und fragen, wie man ein gutes Produkt wie deines finden könne. Sie fangen an Produkte zu vergleichen. Inhalte in dieser Phase können zum Beispiel detaillierte Anleitungen sein. Auch Fallstudien und Whitepapeer funktionieren in dieser Phase deines Marketing-Funnels sehr gut.

 

Entscheidung

Endlich hast du es geschafft. Dein potentieller Kunde hat ein Bewusstsein entwickelt und du hast dieses Bewusstsein zu einer tatsächlichen Interesse an deinem Produkt entwickelt. In der letzten Phase begleitest du ihn über die Ziellinie. Auf deiner Landingpage beantwortest du die ursprünglichen Fragen, gibst Lösungen für Probleme und bietest dein Produkt oder Dienstleistung deinem Kunden zum Kauf an.

 

 

Zusammenfassung

Inbound-Marketing ist deutlich billiger und dauert länger als die meisten anderen Formen des Marketing. Wenn du deine Marketing-Strategie clever umsetzt, kann dein Inbound-Marketing mehr Leads und Verkäufe generieren, für einen Bruchteil der Kosten, die andere Kanäle erzielen würden.